Mehrere Tage am Ort, mit den Menschen, die ihn bauen. Das Herzstück des ersten Zyklus von re:unite — und kein eigenständiges Produkt.

Gespräche zeigen Absichten. Erst gemeinsame Tage zeigen, wie jemand arbeitet, entscheidet, streitet, aufräumt und morgens aufsteht. Founder Days existieren, damit beide Seiten das früh und ehrlich sehen.
Sie sind kein Auswahlverfahren mit Bühne. Sie sind der Teil von re:unite, in dem der Ort einfach weiterläuft — und du mitten darin bist.

An dem, was gerade dran ist: Bau, Land, Küche, Werkstatt, Instandhaltung. Reale Aufgaben mit realen Folgen.
Gemeinsame Mahlzeiten, lange Gespräche, offene Fragen. Der Ort erklärt sich am Tisch besser als in Folien.
Zu Verantwortung, Geld, Bildung, Energie, Land, Rechtsform, Konflikten. Nichts davon wird ausgespart.
Du prüfst, ob das dein Ort ist. Der Ort prüft, ob du ihn tragen kannst. Beide dürfen zu einem Nein kommen.
Familien, die einen Ort für ihre Kinder und ihre Arbeit suchen. Unternehmer, die ihr Werk an einem realen Ort verankern wollen. Gastgeber, Handwerker, Lehrende, Bauende — Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, nicht nur teilnehmen.

Nach den Founder Days läuft re:unite weiter: gemeinsamer Alltag, weitere Gespräche, Entscheidung. Erst dann folgt der Übergang.
Alltag, Gespräche, Gatherings, Aufenthalte. Der Weg endet nicht mit den Founder Days.
Wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit am Ort — die erste Form echter Zugehörigkeit.
Reale Verantwortung für einen Bereich des Ortes und Raum für das eigene Werk.
Founder Days sind nicht der Anfang eines Aufenthalts. Sie sind der erste gemeinsame Abschnitt eines Weges.
Deshalb gibt es keine Buchung und keine separate Bewerbung. Der Einstieg erfolgt immer über re:unite.