The Circle of Arts → Arts Villages

Reale Orte für Leben, Lernen, Aufbau und Beitrag.

Ein entstehender Ort für Menschen, Familien, Unternehmer, Gastgeber und Mitgestalter.

Der Einstieg erfolgt über re:unite.

Ein Ort im Werden — Haus am Waldrand
Ein Ort im Werden

Wir bauen keinen Veranstaltungsort. Wir bauen einen Ort.

Arts Villages sind reale Orte des Circle of Arts: Land, Häuser, Werkstätten, Küchen, Felder, Schulen. Sie entstehen langsam, mit den Menschen, die dort leben, lernen und Verantwortung übernehmen.

Der erste dieser Orte ist Arts Village Tibi. Er ist nicht fertig — und genau das ist der Punkt. Wer heute kommt, kommt in ein Werk, das noch offen ist.

Land
Orte

Was einen Arts Village ausmacht.

01
Land und Haus

Boden, der bewirtschaftet wird. Gebäude, die bewohnt und weitergebaut werden. Infrastruktur, die dem Ort dient — nicht einer Saison.

02
Werkstatt und Feld

Handwerk, Landwirtschaft, Küche, Atelier. Arbeit, die sichtbar ist und an der man teilnehmen kann, ohne sie zu inszenieren.

03
Lernen im Alltag

Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen am gleichen Ort, an realen Aufgaben. Lernen ist Teil des Tages, kein Programmpunkt.

04
Menschen, die tragen

Ein Kreis von Familien, Unternehmern und Gastgebern, die Verantwortung für Teile des Ortes übernehmen — über Jahre, nicht über Wochen.

Illustrierte Karte des Arts Village
Arts Village Tibi · Ortsbild, Stand 2026
Aufenthalte

Man kommt an einen Ort, indem man dort ist.

Aufenthalte sind kein Angebot, das man konsumiert. Sie sind die einfachste Form, einen Ort und seine Menschen kennenzulernen.

Village Visit
Kurzer Aufenthalt · Ankommen

Einige Tage im laufenden Alltag des Ortes. Mitessen, mitarbeiten, zuhören. Der ruhigste erste Kontakt.

Learning Week
Lernen · Eine Woche

Eine Woche entlang einer realen Aufgabe des Ortes: Bauen, Boden, Küche, Werkstatt, Gestaltung. Lernen an dem, was gebraucht wird.

Family Presence
Familien · Längerer Aufenthalt

Für Familien, die prüfen, ob dieser Ort ein Ort für ihre Kinder, ihre Arbeit und ihren Alltag ist. Wohnen, lernen, mittragen — auf Zeit.

Ankommen Gemeinsamer Tisch
Lernen

Gelernt wird an dem, was wirklich entsteht.

Am Ort gibt es keine Trennung zwischen Unterricht und Leben. Wer eine Wand baut, lernt Statik. Wer kocht, lernt Boden, Jahreszeit und Menge. Wer gastfreundlich ist, lernt Verantwortung.

Die Learning Week ist das Format, in dem das für Gäste zugänglich wird. Für Familien geschieht es im Alltag der Family Presence.

Lernen durch Entdecken
Familien

Ein Ort wird durch Familien zu einem Ort.

Familien sind nicht die Zielgruppe des Ortes, sie sind seine Substanz. Alltag, Kinder, Nachbarschaft, Streit, Feste, Wiederholung — das ist, was einen Ort trägt.

Familien, die dauerhaft mittragen wollen, gehen den gleichen Weg wie alle: über re:unite. Kein Verkauf, keine Zusage im Voraus — ein gemeinsamer Prüfprozess.

Familie im Feld
Gastgeber

Ein Ort braucht Menschen, die ihn öffnen.

Gastgeber verantworten das, was Gäste erleben: Ankommen, Tisch, Haus, Rhythmus, Abschied. Es ist eine der ersten Formen von Stewardship.

Haus und Ankommen

Verantwortung für Unterkunft, Rhythmus und den ersten Eindruck des Ortes.

Tisch und Küche

Verantwortung für das, was gekocht, geteilt und aus dem Ort selbst gewonnen wird.

Begleitung von Gästen

Verantwortung dafür, dass Gäste am Alltag teilnehmen können, statt ihn nur zu betrachten.

Mittragen · Stewardship

Mittragen heißt: ein Teil des Ortes gehört zu dir — und du zu ihm.

Stewardship ist keine Mitgliedschaft und kein Sponsoring. Es ist die dauerhafte Übernahme von Verantwortung für einen realen Bereich des Ortes.

Wer mitträgt, verantwortet etwas, das ohne ihn nicht funktioniert: ein Haus, eine Werkstatt, das Land, die Energie, die Bildung, die Gastfreundschaft. Damit verbunden sind Entscheidung, Beitrag und Bindung.

Stewardship wird nicht gekauft und nicht beantragt. Sie entsteht am Ende eines gemeinsamen Weges, der mit re:unite beginnt und in Founder Presence übergeht.

  • Kein Ticket.
  • Keine Mitgliedschaft.
  • Keine Community-Plattform.
Ernte
Der Einstieg

re:unite — ein gemeinsamer Prüf- und Kennenlernprozess.

Niemand bewirbt sich hier für einen Aufenthalt oder ein Format. Man beginnt einen Weg, an dessen Anfang beide Seiten prüfen, ob er weitergeht.

Zuerst
re:unite

Kennenlernen, Gespräche, gemeinsamer Alltag, Founder Days, Entscheidung.

Danach
Founder Presence

Wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit am Ort. Beziehung wird Alltag.

Dann
Build Field · Arts Venture Residency

Mitbauen an realen Bereichen des Ortes und am eigenen Werk innerhalb des Ortes.

Die Founder Days sind Bestandteil von re:unite — der erste gemeinsame Abschnitt dieses Weges, kein eigenes Produkt.

FAQ

Fragen, die zuerst kommen.

Kann ich Founder Days einfach buchen?

Nein. Founder Days sind ein Format innerhalb von re:unite. Der Einstieg erfolgt über eine Bewerbung für re:unite — den gemeinsamen Prüf- und Kennenlernprozess.

Worauf bewerbe ich mich dann?

Auf den Weg, nicht auf ein Datum. re:unite umfasst Gespräche, Gatherings, Aufenthalte, Workshops, digitale Treffen und die Founder Days. Am Ende steht eine gemeinsame Entscheidung — offen in beide Richtungen.

Muss ich sofort an den Ort ziehen?

Nein. Der Weg beginnt mit Kennenlernen und Anwesenheit auf Zeit. Erst Founder Presence bedeutet wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit.

Was ist mit Kindern und Schule?

Lernen ist Teil des Ortes, nicht ein Zusatzangebot. Familien erleben das im Alltag einer Family Presence; einzelne Wochen sind über eine Learning Week zugänglich.

Was kostet das?

Aufenthalte haben Kostenbeiträge. Mittragen — Stewardship — ist kein Kauf, sondern Verantwortung mit Beitrag. Konkrete Zahlen entstehen im Verlauf von re:unite, nicht vorab auf einer Seite.

Ist das eine Community?

Nein. Es ist ein Ort. Beziehung, Verantwortung und langfristiges Mittragen sind der Kern — nicht Zugehörigkeit zu einem Netzwerk.

Ich bewerbe mich nicht für drei Wochen. Ich beginne einen Weg.