Ein entstehender Ort für Menschen, Familien, Unternehmer, Gastgeber und Mitgestalter.
Der Einstieg erfolgt über re:unite.

Arts Villages sind reale Orte des Circle of Arts: Land, Häuser, Werkstätten, Küchen, Felder, Schulen. Sie entstehen langsam, mit den Menschen, die dort leben, lernen und Verantwortung übernehmen.
Der erste dieser Orte ist Arts Village Tibi. Er ist nicht fertig — und genau das ist der Punkt. Wer heute kommt, kommt in ein Werk, das noch offen ist.

Boden, der bewirtschaftet wird. Gebäude, die bewohnt und weitergebaut werden. Infrastruktur, die dem Ort dient — nicht einer Saison.
Handwerk, Landwirtschaft, Küche, Atelier. Arbeit, die sichtbar ist und an der man teilnehmen kann, ohne sie zu inszenieren.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen am gleichen Ort, an realen Aufgaben. Lernen ist Teil des Tages, kein Programmpunkt.
Ein Kreis von Familien, Unternehmern und Gastgebern, die Verantwortung für Teile des Ortes übernehmen — über Jahre, nicht über Wochen.

Aufenthalte sind kein Angebot, das man konsumiert. Sie sind die einfachste Form, einen Ort und seine Menschen kennenzulernen.
Einige Tage im laufenden Alltag des Ortes. Mitessen, mitarbeiten, zuhören. Der ruhigste erste Kontakt.
Eine Woche entlang einer realen Aufgabe des Ortes: Bauen, Boden, Küche, Werkstatt, Gestaltung. Lernen an dem, was gebraucht wird.
Für Familien, die prüfen, ob dieser Ort ein Ort für ihre Kinder, ihre Arbeit und ihren Alltag ist. Wohnen, lernen, mittragen — auf Zeit.
Am Ort gibt es keine Trennung zwischen Unterricht und Leben. Wer eine Wand baut, lernt Statik. Wer kocht, lernt Boden, Jahreszeit und Menge. Wer gastfreundlich ist, lernt Verantwortung.
Die Learning Week ist das Format, in dem das für Gäste zugänglich wird. Für Familien geschieht es im Alltag der Family Presence.

Familien sind nicht die Zielgruppe des Ortes, sie sind seine Substanz. Alltag, Kinder, Nachbarschaft, Streit, Feste, Wiederholung — das ist, was einen Ort trägt.
Familien, die dauerhaft mittragen wollen, gehen den gleichen Weg wie alle: über re:unite. Kein Verkauf, keine Zusage im Voraus — ein gemeinsamer Prüfprozess.

Gastgeber verantworten das, was Gäste erleben: Ankommen, Tisch, Haus, Rhythmus, Abschied. Es ist eine der ersten Formen von Stewardship.
Verantwortung für Unterkunft, Rhythmus und den ersten Eindruck des Ortes.
Verantwortung für das, was gekocht, geteilt und aus dem Ort selbst gewonnen wird.
Verantwortung dafür, dass Gäste am Alltag teilnehmen können, statt ihn nur zu betrachten.
Stewardship ist keine Mitgliedschaft und kein Sponsoring. Es ist die dauerhafte Übernahme von Verantwortung für einen realen Bereich des Ortes.
Wer mitträgt, verantwortet etwas, das ohne ihn nicht funktioniert: ein Haus, eine Werkstatt, das Land, die Energie, die Bildung, die Gastfreundschaft. Damit verbunden sind Entscheidung, Beitrag und Bindung.
Stewardship wird nicht gekauft und nicht beantragt. Sie entsteht am Ende eines gemeinsamen Weges, der mit re:unite beginnt und in Founder Presence übergeht.

Niemand bewirbt sich hier für einen Aufenthalt oder ein Format. Man beginnt einen Weg, an dessen Anfang beide Seiten prüfen, ob er weitergeht.
Kennenlernen, Gespräche, gemeinsamer Alltag, Founder Days, Entscheidung.
Wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit am Ort. Beziehung wird Alltag.
Mitbauen an realen Bereichen des Ortes und am eigenen Werk innerhalb des Ortes.
Die Founder Days sind Bestandteil von re:unite — der erste gemeinsame Abschnitt dieses Weges, kein eigenes Produkt.
Nein. Founder Days sind ein Format innerhalb von re:unite. Der Einstieg erfolgt über eine Bewerbung für re:unite — den gemeinsamen Prüf- und Kennenlernprozess.
Auf den Weg, nicht auf ein Datum. re:unite umfasst Gespräche, Gatherings, Aufenthalte, Workshops, digitale Treffen und die Founder Days. Am Ende steht eine gemeinsame Entscheidung — offen in beide Richtungen.
Nein. Der Weg beginnt mit Kennenlernen und Anwesenheit auf Zeit. Erst Founder Presence bedeutet wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit.
Lernen ist Teil des Ortes, nicht ein Zusatzangebot. Familien erleben das im Alltag einer Family Presence; einzelne Wochen sind über eine Learning Week zugänglich.
Aufenthalte haben Kostenbeiträge. Mittragen — Stewardship — ist kein Kauf, sondern Verantwortung mit Beitrag. Konkrete Zahlen entstehen im Verlauf von re:unite, nicht vorab auf einer Seite.
Nein. Es ist ein Ort. Beziehung, Verantwortung und langfristiges Mittragen sind der Kern — nicht Zugehörigkeit zu einem Netzwerk.
Ich bewerbe mich nicht für drei Wochen. Ich beginne einen Weg.