Ein gemeinsamer Prüf- und Kennenlernprozess.
Kein Programm, kein Ticket, kein Funnel. re:unite ist der erste Weg, auf dem sich Menschen und Ort gegenseitig prüfen — offen in beide Richtungen, mit der Möglichkeit, dass daraus etwas Langes wird.

Wir lesen, was du schreibst. Du liest, was hier entsteht. Beide Seiten beginnen mit einer Frage, nicht mit einer Absicht.
Persönlich oder digital. Über Arbeit, Familie, Verantwortung, Geld, Zeit. Über das, was du suchst — und was der Ort braucht.
Das Herzstück des ersten Zyklus: mehrere Tage am Ort, mit den Menschen, die ihn bauen. Was dort passiert →
Arbeiten, kochen, bauen, lernen, streiten, feiern. Alltag zeigt in wenigen Tagen mehr als jede Präsentation.
Beide Seiten entscheiden. Ein Nein ist ein gutes Ergebnis, wenn es früh und ehrlich ist.
Wenn es weitergeht: wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit am Ort. Aus Kennenlernen wird Zugehörigkeit mit Verantwortung.
re:unite beschreibt den gesamten ersten Weg. Innerhalb davon können verschiedene Formate stattfinden — je nachdem, wo du stehst und was der Ort gerade braucht.
Die Founder Days bleiben das Herzstück des ersten Zyklus — aber sie sind kein eigenständiges Produkt.

Wiederkehrende, verbindliche Anwesenheit. Du bist Teil des Rhythmus des Ortes, nicht Gast darin.
Mitbauen an einem realen Bereich: Land, Haus, Energie, Küche, Bildung, Gastfreundschaft. Der Beginn von Stewardship.
Das eigene Werk innerhalb des Ortes: Unternehmen, Werkstatt, Praxis, Schule. Der Ort trägt dich, du trägst den Ort.
re:unite ist ein gemeinsamer Weg. Er kann in Zugehörigkeit münden — oder in ein klares, freundliches Ende. Beides ist in Ordnung.

Erzähl uns, wer ihr seid, was ihr sucht und was ihr mitbringen wollt — Arbeit, Zeit, Fähigkeiten, Verantwortung. Wir antworten persönlich. Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Vertrag.